Sonstige Highlights
Actionfilme abseits unserer Hall of Fame Aktivitäten, die aber dennoch mehr als nur einen Blick wert sind.
Gewinnt Freikarten für den Thriller „Die drei Tage des Condor“
Als CIA-Agent Joe Turner eines Tages in seinem Büro all seine Kollegen erschossen vorfindet, taucht er unter und versucht, herausfinden, wer hinter diesem mörderischen Komplott steckt… „Die drei Tage des Condor“ mit Robert Redford kehrt am 05. Mai 2026 für einen Tag in die deutschen Kinos zurück und wir verlosen Freikarten
Dylan Dog: Dead of Night
Bei „Dylan Dog: Dead of Night“ handelt es sich um die amerikanische Verfilmung einer beliebten italienischen Comic-Reihe: Eine sich rund um einen im Okkulten bewanderten Privat-Detektiv, Zombies, Werwölfe, Vampire sowie den mächtigen Dämon Belial rankende Neo-Noir-Action-Horror-Comedy aus dem Jahr 2010…
Der Killer im System
Der Serienmörder als Geist in der Maschine. In „Der Killer im System“ von Rachel Talalay kehrt ein Serienmörder nach dem physischen Exitus als körperlose Entität wieder und macht durch Stromleitungen, Telefonkabel und Elektrogeräte weiterhin Jagd auf Karen Allen, die er als Opfer ausersehen hat. Ein Slasher mit übernatürlicher Komponente, eine Art Vorläufer von „Final Destination“.
Grandmother’s House
Der Besuch bei Oma und Opa ist das Highlight des Jahres? Nicht immer; In „Grandmother’s House“ werden zwei frischgebackene Waisen dauerhaft zu den Großeltern aufs Land geschickt. Der Empfang durch die neuen Erziehungsberechtigten ist herzlich, doch irgendetwas haben die Beiden zu verbergen…
Popeye the Slayer Man
In dem stumpfen Slasher wird der herzensgute Seemann und Spinatfan Popeye als brutaler Killer inszeniert, der ein Team junger Dokumentarfilmer dezimiert und auch sonst jeden killt, der sich in seine Behausung wagt.
Lee Cronin’s The Mummy
Schluss mit lustig: „Lee Cronin’s The Mummy“ ist angetreten, um den seit über einem Vierteljahrhundert gültigen Standard des humorvollen, actionreichen Mumien-Abenteuerfilms aufzuheben. Der Regisseur von „Evil Dead Rise“ führt wesentlich Düstereres im Schilde.
Cost of Living
Als in dem 2011er Action-Horror-Buddy-Comedy-Kurzfilm „Cost of Living“ einige gefährliche Kreaturen (mal wieder) aus ihren Käfigen in einer geheimen Forschungs- und Versuchseinrichtung ausbüchsen, werden auch die beiden Sicherheitsleute Jerry (Bret Harrison) und Silas (Brandon Routh) in den Einsatz gerufen, welche sich im Zuge dessen u.a. über ihre derzeitigen Arbeitsbedingungen und generellen Zukunftsaussichten so einige Gedanken machen…
Ready or Not – Auf die Plätze, fertig, tot
Mit „Ready or Not“ gelang dem Regieduo Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett der Durchbruch. In der Horrorkomödie muss Braut Samara Weaving in ihrer Hochzeitsnacht ein Versteckspiel spielen, das sich als Menschenjagd auf Leben und Tod entpuppt. Ihre Häscher sind die Familienmitglieder ihres Mannes, denen sie bis zum Morgengrauen entgehen muss.
Herrscher der Hölle
Als ein Hexenmeister die Verlobte von Paul entführt, muss der Computerspezialist sieben Prüfungen bestehen, um sie zu befreien. Das ist die Basis für den episodenhaften Fantasy-Abenteuer-Horror-Mix „Herrscher der Hölle“ aus Charles Bands Schmiede Empire Pictures… Wir haben eine zweite Kritik zum Film mit ausführlicher Mediabook-Besprechung.
Thrash
Man beachte das zweifache „H“ in „Thrash“: Tommy Wirkolas Hurrikan-Hai-Thriller versteht sich als erstzunehmende Mischung aus Tierhorror- und Katastrophenfilm im Mittelklassesegment. Nicht nur die Production Values, auch die Prämisse ähneln dabei Xavier Gens‘ „Im Wasser der Seine“ frappierend. Eine australische Küstenstadt als Setpiece sorgt aber schon im Alleingang für ein anderes Sehgefühl.





