Tag-Archiv für ‘Trash’
Carnosaurus
Roger Corman produzierte anno 1993 schnell ein „Jurassic Park“-Konkurrenzprodukt, das noch kurz vor dem Spielberg-Hit herauskam. In „Carnosaurus“ laufen bei Experimenten gezüchtete Dinos Amok und fressen Bewohner einer Kleinstadt, die in der Nähe des Labors liegt. Das alles mit mehr Gore, aber weitaus weniger Budget oder Finesse als das Vorbild.
Der Krieger und die Hexe
Sword and Sorcery, ausnahmweise mal nach dem „Yojimbo“-Prinzip. In „Der Krieger und die Hexe“ spielt David Carradine einen mysteriösen Söldner, der in einer Fantasywelt in eine Stadt kommt, in der zwei rivalisierende Schurkenclans um Wasser und die Herrschaft kämpfen. Er heuert abwechselnd bei beiden an und spielt sie gegeneinander aus.
Megalodon
The Asylums Antwort auf den Jason-Statham-Blockbuster „Meg“ heißt „Megalodon“ und setzt auf Michael Madsen anstelle von „The Stat“. Viel mehr fällt einem zu diesem Haufen Vollschrott nicht ein. Ach doch. Es geht um einen Megalodon. Und das Meer. Und einen Megalodon. Im Meer.
Karate Cop
John Travis ist der letzte aufrechte Cop in einer vollkommen zerstörten Zukunft. Als solcher will er ein paar Kids und eine dick bemoppte junge Dame vor fiesen Fieslingen beschützen… Dufter Trash aus der Videotheken-Grabbelkiste.
Dracula 3000
„Dracula 3000“ versucht den Mythos Dracula in den Weltraum zu verfrachten. Dabei gibt es hier und da nette Ideen zu verzeichnen, das schlussendliche Ergebnis ist aber kaum mehr als Gigatrash. An dem zumindest Casper Van Dien großen Spaß hatte.
Sharknado 6 – The Last One
Pünktlich zum Herbsteinbruch regnet es in den deutschen Heimkinos wieder Haie. In „Sharknado 6“, dem angeblich letzten Teil der Trash-Reihe, reist Fin durch die Zeit, um in den verschiedensten Epochen dem Wetterphänomen der Sharknados ein Ende zu bereiten. Dabei trifft er viele alte Bekannte wieder… Rundes Finale des Trash-Kults.
Supernova – Wenn die Sonne explodiert
Dr. Richards hat keine guten Nachrichten für die Menschheit: Die Anzeichen mehren sich, dass unsere heißgeliebte Sonne demnächst implodieren und alles Leben um sich herum ins Verderben reißen wird. Nun wäre unser Dr. nicht Doktor, wenn ihm da nicht doch noch etwas einfiele… Überlanger Katastrophenfilmtrash mit Lance Henriksen und miesen Effekten.
Corrupt – Der Rächer der Bronx
Ende der 1990er drehte Albert Pyun gleich mehrere Gangsta-Actioner mit Rappern in den Hauptrollen. Dazu gehört auch „Corrupt“, in dem Ice-T den titelgebenden Kingpin spielt, mit dem sich Silkk The Shocker als junger Dieb anlegt, wofür er auf die Abschussliste kommt. Die Besonderheit: Der vermeintliche Bronx-Reißer wurde fast ohne Budget im Ostblock runtergekurbelt.
Die Mächte des Lichts
Einer von diversen Beiträgen aus der Roger-Corman-Schmiede New World Pictures zur „Conan“-Rip-Off-Welle der 1980er. In „Die Mächte des Lichts“ lässt Jack Hill zwei Zwillingsschwestern gegen einen fiesen Schwarzmagier antreten, der auch noch ihr Vater ist. Ziemlich trashige Fantasy-Action mit Augenzwinkern.
Deathstalker – Der Todesjäger
Mit „Deathstalker“ lieferte Produzent Roger Corman einen von mehreren Beiträgen zur von „Conan“ losgetretenen Barbarenwelle. In diesem trashigen Fantasy-Actioner muss Rick Hill als titelgebender Held unter der Regie von James Sbardellati unter anderem ein magisches Schwert finden, sich mit einem Schweinemenschen kloppen und mit einem Schwarzmagier fertig werden.





