Horror
Horrorfilme in der Kritik
Hippo’s Revenge – Drei Tonnen Zorn
Von wegen Happy Hippo! Dieses Nilpferd versteht so gar keinen Spaß, wenn diverse dumme Menschlein seinem Kalb zu nahe kommen. Die Folge ist ein Creature Feature mit diversen menschlichen Kollateralschäden.
Mārama
Bei „Mārama“ (2025) handelt es sich um ein ruhiges, atmosphärisches, 1859 angesiedeltes, Elemente der Māori-Kultur und -Mythologie mit der dunklen Kolonial-Geschichte des britischen Empires verbindendes Gothic-Horror-Drama von Taratoa Stappard mit Ariāna Osborne und Toby Stephens in den Hauptrollen, bei dem es u.a. um Themen wie Repression, Ausbeutung, „Cultural Appropriation“, Familie und Identität geht…
Backrooms
Unterstützt von Produzenten wie James Wan, Osgood Perkins und Shawn Levy darf der 20-jährige Autodidakt Kane Parsons mit „Backrooms“ seine eigene YouTube-Serie in Spielfilmform überführen. Darin entdeckt Möbelhändler Chiwetel Ejiofor die titelgebenden, andersweltlichen Hinterzimmer im Untergeschoss seines Ladens. Seine Psychotherapeutin Renate Reinsve wird mit hineingezogen.
Specters – Mächte des Bösen
Donald Pleasence ist der große Name, mit dem die Italo-Horrorproduktion „Specters“ für den internationalen Markt attraktiv gemacht werden sollte. Aber auch der Schauplatz Rom spielt eine gewichtige Rolle, sind es doch seine unverwechselbaren Bauwerke, aus denen eine Entität entweicht, die nicht so einfach zu greifen ist wie ein handelsübliches Monster…
28 Years Later: The Bone Temple
Gerade mal ein halbes Jahr lag zwischen den Kinostarts von Danny Boyles „28 Years Later“ und der parallel mitproduzierten Fortsetzung „28 Years Later: The Bone Temple“ von Nia DaCosta. Der erzählerische Fokus verlagert sich von Jamie auf seinen Sohn Spike, der am Ende des letzten Films Bekanntschaft machte mit der Jimmy-Gang. Deren blutiger Streifzug ist nun Gegenstand des Sequels… und am Ende des Weges wartet Ralph Fiennes im Teufelsmodus.
Passenger
Tyler und Maddie proben den Ausbruch aus ihrem langweiligen Alltagsleben. Auf unbestimmte Zeit wollen sie mit ihrem Camper durch die USA fahren und ihre Freiheit genießen. Da werden sie Zeugen eines Unfalls, nach dem sich das Leben unserer beiden Aussteiger für immer verändert.
the Cure
In dem leicht satirischen 2026er Horror-Thriller „the Cure“ kommt eine chronisch kranke Teenagerin (Samantha Cochran) nach und nach hinter so einige düstere Geheimnisse ihrer reichen Biotech-Philanthropen-Adoptiveltern (David Dastmalchian und Ashley Greene)…
Hochhaus des Schreckens
Poltergeister hausen immer nur in den heimischen vier Wänden? Mitnichten; in „Hochhaus des Schreckens“ spukt es ausnahmsweise mal in einem Bürokomplex. Eine Architektin, ein Sicherheitschef und ein Parapsychologe gehen den unheimlichen Phänomenen auf den Grund.
Godzilla Against Mechagodzilla
In „Godzilla Against Mechagodzilla“ bekommt es Japans erfolgreichster Exportschlager zum vierten Mal mit seiner Robo-Nemesis Mechagodzilla zu tun. Und diesmal wurde dafür gesorgt, dass keinerlei Nebenschauplätze vom Mega-Duell der Giganten ablenken.
Unseen Evil 2
Irgendwo im Nirgendwo werden drei Wanderer gemeuchelt. Die ermittelnden Behörden entsenden Söldner(!), eine Geisteskranke(!!) und diverse Schwachmaten (!!!), um den Fall aufzuklären. Ein blutrünstiger Außerirdischer und dessen Goldschatz erschweren die hirnrissigen Ermittlungen… Mittendrin: Lorenzo Lamas im „Was tue ich eigentlich hier?“-Modus.





