Stalk and Slash
Die besten Slasherfilme
Puppetmaster 3 – Toulons Rache
„Puppetmaster 3“ ist kein Sequel, sondern ein Prequel zum Original. Unter der Regie von David DeCoteau schildert diese Mischung aus Puppenslasher und Rachefilm die Vorgeschichte von Puppenspieler Andre Toulon, der mit Hilfe seiner Kreationen im Berlin des Jahres 1941 den Mord an seiner Frau rächt. Mit dabei: Richard Lynch als wahrlich hassenswerter Schurke. Jetzt mit Blu-ray- und UHD-Besprechung.
Puppet Master: Doktor Death
„Puppet Master: Doktor Death“ ist das zweite Solo-Spin-Off der langlebigen Puppet-Master-Reihe aus dem Hause Full Moon und deren 14. Teil. In dem einstündigen Mini-Slasher wird eine Puppe im Arztkittel aus der Truhe eines verstorbenen Bewohners befreit… und verschafft der neuen Pflegerin April einen anstrengenden ersten Arbeitstag im „Shady Oaks Senior Living“.
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
Der Slasher „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ schließt direkt an den gleichnamigen Vorgänger und dessen Fortsetzung an. Wieder wird die Mär vom Killer in schwerer Öljacke und mit turbospitzem Handhaken erzählt, der ein paar moralisch kaputte Jugendliche aus dem Leben reißen will.
Blade – The Iron Cross
Die Puppen aus der „Puppet Master“-Reihe sind bislang immer im Team aufgetreten. Weil Charles Band aber immer auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, noch mehr Saft aus seiner größten Franchise zu pressen, werden wir ab sofort mit Solo-Auftritten seiner kleinen Giftzwerge verwöhnt. Den Anfang macht selbstverständlich der Publikumsliebling… in „Blade – The Iron Cross“… Wir besprechen den Film und das neue deutsche Mediabook!
Clown in a Cornfield
Quinn und ihr Vater ziehen in ein beschauliches Städtchen, um dem Trubel der Großstadt zu entfliehen. Dabei können beide nicht ahnen, dass sie einem fiesen Killerclown namens Frendo vor die mordlüsternen, behandschuhten Griffel laufen.
Fear Street: Prom Queen
Das Slasher-Sequel „Fear Street: Prom Queen“ spielt zwar erneut im mordgeplagten Örtchen Shadyside im Jahr 1988, ist aber unabhängig von der vorrigen „Fear Street“-Trilogie. Dieses Mal geht vor und während des Abschlussballs ein Killer um, der es auf die Kandidatinnen für den Titel der Prom Queen abgesehen hat.
Fear Street – Teil 3: 1666
Das Trilogie-Finale „Fear Street – Teil 3: 1666“ spielt teilweise im titelgebenden Jahr, teilweise 1994. Auf der Vergangenheitsebene wird die Wahrheit über die Hexe Sarah Fier und den Serienmörderfluch enthüllt, auf der Gegenwartsebene machen sich die Protagonisten daran, dem Slasher-Treiben ein für allemal ein Ende zu setzen.
Fear Street – Teil 2: 1978
Der Trilogie-Mittelteil „Fear Street – Teil 2: 1978“ nutzt das beliebte Slasher-Setting des Ferienlagers. Camp Nightwing wird im titelgebenden Jahr vom Serienkiller-Fluch des Städtchens Shadyside heimgesucht, als ein Besucher zum Axtmörder wird. Die ungleichen Schwestern Sadie Sink und Emily Rudd stehen im Mittelpunkt der Ereignisse und müssen um ihr Leben kämpfen.
Fear Street – Teil 1: 1994
Ursprünglich als Slasher-Kinotrilogie im Monatsrhythmus geplant, später als Netflix-Event im wöchentlichen Turnus versendet: Die „Fear Street“-Reihe nach den Büchern von R.L. Stine. In „Fear Street – Teil 1: 1994“ machen gleich mehrere Schlitzer nach einem Hexenfluch die Kleinstadt Shadyside unsicher, in deren Visier die Protagonisten geraten.
Founders Day
In einer amerikanischen Kleinstadt tobt der Wahlkampf. Ein neuer Bürgermeister soll bestimmt werden. Parallel werden diverse Menschen ermordet, die irgendwie mit den Kandidaten verbandelt sind… Der Horrorfilm versucht, einen Slasher politisch aufzuladen.





